ACO Hochbau

Wie Sie Ihr Zuhause gegen Einbruch sichern können

2017 erfasste die Polizei 116.540 Wohnungseinbruchdiebstähle. Obwohl die Zahl der Einbrüche zurückgeht, liegt die Aufklärungsquote bei gerademal 17,8 Prozent. Der durch Einbrüche verursachte Schaden beträgt etwa 302 Millionen Euro. Gerade der Herbst, der kürzere Tage und dunklere Nachmittage mit sich bringt, lockt Langfinger an, schon tagsüber ihr Glück zu versuchen. Über 90 Prozent der Einbrüche passieren über gering gesicherte Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

Die Polizei empfiehlt bei Neubau oder Umbau des Eigenheims, auf den Verbau von einbruchhemmenden Türen und Fenstern zu achten. Es empfiehlt sich auch preislich meistens, die geeignete Sicherungstechnik sofort zu verbauen anstatt später nachzurüsten.

Intensivierte Präventionsmaßnahmen haben wohl maßgeblich zur Steigerung der gescheiterten Einbrüche beigetragen. Gelingt ein Einbruch nicht binnen weniger Minuten geben Einbrecher häufig auf, aus Angst gefasst zu werden. Jeder Hausbesitzer sollte sich Gedanken machen, ob das eigene Heim ausreichend gesichert ist.

Kellerfenster sind beliebte Einstiegspunkte für Diebe - darauf sollten Sie achten!

Wir haben Ihnen im Folgenden ein paar Aspekte zusammengefasst, die Ihr Zuhause sicherer machen.

Schließzapfen und Verriegelungspunkte

Ihre Fenster sollten mit pilzförmigen Schließzapfen und zusätzlichen Verriegelungspunkten ausgerüstet sein, die sich in regelmäßigen Abständen am Rahmen des Fensters befinden. Diese verankern sich ineinander und bieten dadurch Einbruchschutz.

Scheibe

Schenken Sie der Scheibe besondere Beachtung. Eine 3-fache-Wärmeschutzverglasung mit äußerer Scheibe aus P4A Verbundsicherheitsglas ist empfehlenswert. Sie sehen auf dem Bild, dass die äußere Scheibe deutlich dicker ist als die anderen beiden. Außerdem gibt es Fenster, die zusätzlich im Flügel versiegelt sind.

Abschließbarer Fenstergriff

Der Fenstergriff, auch Griffolive genannt, sollte abschließbar sein. Dies verhindert, dass Einbrecher durch Fenster, die auf Kipp gestellt sind, durchgreifen können oder gar Fenster kaputt machen, um den Griff von innen zu öffnen.

Anbohrschutz

Der Anbohrschutz verhindert das Bohren von außen in die Griffolive. Dieser Schutz ist weder bei offenem noch bei geschlossenem Fenster erkennbar, da es sich um eine Stahlplatte handelt, die hinter dem Getriebe montiert ist. Deswegen haben wir Ihnen den ungefähren Ort markiert.

Die Widerstandsklasse

Achten Sie beim Kauf eines Fensters auf die Widerstandsklasse. Diese besagt wie lange ein Einbrecher mit welchem Werkzeug davon abgehalten wird, ins Haus einzubrechen. Auch die Polizei empfiehlt beim Kauf eines Fensters auf Kriterien wie Schließzapfen, Anbohrschutz und eine abschließbare Griffolive zu achten. Diese sind zumeist in Widerstandsklasse RC2 enthalten und für ein privat genutztes Haus ausreichend.

Tipps zur Einbruchsicherung Ihres Zuhauses erhalten Sie auch unter www.k-einbruch.de, der Webseite der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.

Schauen Sie sich das einbruchhemmende ACO Kellerfenster an

Einen erweiterten Schutz bieten die ACO Therm® Leibungsfenster. Sowohl für Fenster in Erd- und Obergeschossen als auch für Fenster im Kellergeschoss rät die Polizei zu Einbruchschutz durch RC 2-Fenster gem. Klassifizierung nach DIN EN 1627. Diese Widerstandsklasse bedeutet, dass Fenster einer praxisgerechten Prüfung (gem. DIN EN 1630) unterzogen wurden und manuellen Einbruchsversuchen widerstehen.

Das durch das ift Rosenheim* geprüfte ACO Therm 3.0 einbruchhemmend RC 2 bietet mit pilzförmigen Schließzapfen, zusätzlichen Verriegelungspunkten und einer verbesserten Steifigkeit des Leibungsrahmens optimalen Einbruchschutz. Mit diesen Produktmerkmalen erfüllt das Kellerfenster mit durchwurfhemmender P4A VSG-Verglasung und abschließbarer Griffolive die Regelempfehlungen der Polizei.

Das in sechs Größen (75x75 bis 100x100 cm) und für sechs Wandstärken (20 bis 40 cm) lieferbare Fenster der ACO Therm® 3.0 Baureihe vereint aber nicht nur die Vorteile eines effektiven Einbruchschutzes in sich. Mit der 3-fach Wärmeschutzverglasung, dem 4-Kammer-Kunststoffflügel, dem 5-Kammer-Kunststoffblendrahmen und der Profiltiefe von 82 mm erreicht es einen Wärmedurchgangskoeffizienten auf Wohnraumfensterniveau.

ACO Kellerfenster sind nachrüstbar

Ein weiteres Plus der ACO Kellerfenster: Auch für die nachträgliche Verbesserung des Einbruchschutzes gibt es eine Lösung. Bereits verbaute Leibungskellerfenster können von ACO Hochbau auf die Widerstandsklasse RC 2 nachgerüstet werden.

  

*Prüfbericht 15-000018-PR01 einsehbar unter: www.aco-hochbau.de/download/zertifikate


  

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