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Einfacher Einbau - perfekte Lösung

Berücksichtigen Sie bei der Planung die örtlichen Satzungen.
Folgende Unterlagen können für die Planung hinzugezogen werden

  • DIN 18318 (DIN 18318 Verkehrswegebauarbeiten, Pflasterdecken, Plattenbeläge, Einfassungen)
  • DWA-A 138 (Arbeitsblatt DWA-A 138 Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser)
  • RStO 01 (Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen)
  • FGSV*-Merkblatt für die Verdichtung des Untergrundes und Unterbaues im Straßenbau
  • auch bei der Flächenversickerung sollte gemäß FGSV*-Merkblatt der Aspekt einer Entwässerungs-einrichtung, z. B. mit ACO Self® oder ACO DRAIN® Entwässerungssystemen, beachtet werden.

* FGSV = Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen, Merkblatt für wasserdurchlässige Befestigungen von Verkehrsflächen

Die ACO Kiesstabilisierung hält einer Flächenlast in Anlehnung an DIN EN ISO 604 von 300 t/m² bis zu 450 t/m² stand. In Kurven- und Rangierbereichen (Auftreten starker Schwerkräfte) kann die Kiesstabilisierung unter Beachtung einer Überdeckung von 20 mm (siehe Einbauempfehlung) eingesetzt werden.

Einbauempfehlung ACO Kiesstabilisierung


Untergrund

Das Untergrundprofil muss je nach örtlichen Bedingungen und mit Blick auf die Eignung für die voraussichtliche Belastung bestimmt werden. Im Allgemeinen sollte der Untergrund folgendermaßen vorbereitet werden:

Für Geh- und Fahrradwege

eine eingeebnete Sandschicht von 10 cm.

Für PKW befahrene Flächen

eine eingeebnete Sandschicht von 4–6 cm über einer Schotterschicht von 15–25 cm. Der Bodenaufbau ist mechanisch zu verdichten (z. B. Rüttler).


Einbauempfehlung
Kiesstabilisierung mit Randeinfassung

1. Randbefestigung

Setzen Sie eine Randeinfassung, damit sich die Matten nicht seitlich verschieben und die Fläche dadurch instabil wird. Höhe und Stärke hängen von der voraussichtlichen Belastung ab. Benutzen Sie eine Laserhöhenbestimmung, um die Fläche nach der Umgebung auszurichten

2. Sandschicht auslegen und verdichten

Ein stabiler, verdichteter und wasserdurchlässiger Untergrund ist, wie auch bei anderen Bodenbelägen, unerlässlich. Bei Nichteinhaltung kann es dazu führen, dass die ACO Kiestablilisierung nicht der gewünschten Belastung standhält. (Bei der Auslegung für pkw-befahrene bzw. Schwerlastflächen, als erstes die Schotterschicht auslegen und verdichten.)

3. Nivellierung

Nach dem Verdichten des Untergrundes, muss die Sandschicht gleichmäßig geglättet werden. Entfernen Sie überschüssigen Sand, Schutt und scharfe Gegenstände

4. Matten auslegen

Die Matten werden versetzt lose nebeneinander auf die Fläche gelegt. Sie haben an 2 Seiten ein überstehendes ACO Vlies.

Achten Sie darauf, dass die folgende Matte überlappend auf dem ACO Vlies der ersten Matte liegt, um optimale Stabilität zu erzielen. Dazu Vliesüberstand der folgenden Matte nach unten umschlagen und sie auf Stoß an die erste Matte legen.

Verlegehinweis

Vorteilhaft ist die Verlegung im Verband und nicht auf Kreuzfuge und möglichst quer zur Fahrtrichtung.

5. Matten zuschneiden

Die Matten lassen sich leicht (z. B. Cuttermesser, Hand oder Stichsäge) schneiden. Ein passgenauer stellt sicher, dass die Matten innerhalb der Flächenumrandung fest und sicher sitzen.

6. Kiesstabilisierung verfüllen

üllen Sie die Matten mit dem gewünschten Kiessplitt. Die Korngröße kann in der Ausführung 3-16 mm gewählt werden. Auch die Standardkorngröße 8-16 mm ist aufgrund der 47 mm Wabengröße der ACO Kiestabilisierung (auch bei Anwendung Pkw und Schwerlast) sehr gut zum Befüllen geeignet.

7. Kies verdichten

Bei befahrbaren Flächen oder Schwerlast kann nach Befüllen der Waben, vor Auftragen der Deckschicht, mit einer Rüttelplatte nochmal vorsichtig verdichtet werden. Je nach spezifischem Gewicht der Kiesart werden ca. 80 kg Füllmaterial benötigt.

8. Deckschicht aufbringen

Anschließend die ca.15 mm hohe Deckschicht aufbringen. Das Befahren der Flächen, ist nur mit der Deckschicht möglich!

9. Kies glatt ziehen

Verteilen Sie den Kies/Splitt gleichmäßig mit einem Rechen. Die Pflege beschränkt sich auf Rechen und das Entfernen von Blättern und Unrat.

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