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Vorsorge ist besser als Nachsorge: Ist mein Keller wasserdicht?

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Ist mein Keller wasserdicht?

Eine Umfrage des IFAT Environment Index 2018 hat ergeben, dass viele Bürger sich vor extremen Wetter-Ereignissen fürchten und fordern, dass sich mehr städtische Umweltprojekte um Extremwetter kümmern. Extremwetterereignisse wie Stürme, Hitzewellen und Starkregen haben im vergangenen Jahr nach Angaben der Bundesregierung bei den Versicherern Schadenregulierungen in Höhe von zwei Milliarden Euro ausgelöst.

Doch nicht immer zahlt die Versicherung bei Schäden. Die Gebäudeversicherung kommt in der Regel nur für Wasserschäden durch Leitungswasser auf. Wasserschäden, die beispielsweise durch Hochwasser entstehen, werden nur übernommen, wenn zusätzlich eine Elementarschadenversicherung in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung inkludiert ist. Es ist für den Hausbesitzer, insbesondere beim Neubau wichtig, sich vorher zu fragen, ob der Keller wasserdicht ist. Damit das Hab und Gut bestens gesichert ist, bevor der nächste Starkregen kommt.

Eine Checkliste vom Entwässerungsspezialist ACO hilft bei der Prüfung des Kellers und ermöglicht eine effektive Vorsorge.

☐ Sind meine Kellerfenster hochwasserdicht?
ACO Kellerfenster sind als hochwasserdichte* Varianten erhältlich. Das heißt, kein Wasser drückt durch das Fenster ins Haus. Das Fenster hält auch über längere Zeit vor dem Fenster im Lichtschacht stehendes Wasser aus. Ganz konkret wurde das Fenster bis 1,8 Meter Wasser bei dem 24 Stunden Test gemäß ift-Richtlinie geprüft und als hochwasserbeständig eingestuft. ACO bietet auch ein hochwasserdichtes* Fenster zur Sanierung an.

☐ Verfügt der Kellerablauf über einen Rückstauver­schluss/Hebeanlage?
Rückstausicherungen sind zwingend notwendig, wenn Abwasser unterhalb der sogenannten Rückstauebene (üblicherweise die Straßenkante) abgeleitet wird.
Heftige Niederschläge überlasten die Kanalisation, das rückstauende Wasser steigt in den Kanalschächten bis zur Rückstauebene und drückt das rückstauende Abwasser zurück in die Grundstücksentwässerungsanlagen der umliegenden Häuser. ACO Rückstausicherungen sorgen dafür, dass das Abwasser im Falle eines Rückstaus nicht über die Hausanschluss- bzw. Grundleitungen ins Gebäude zurückfließt und der Keller somit trocken bleibt. 

☐ Sind die Lichtschächte druckwasserdicht montiert?
In Gebieten, die hohe Grundwasserstände und drückendes Wasser aufweisen, muss der Lichtschacht entsprechend dicht montiert werden. Der ACO Therm® Lichtschacht kann mit Hilfe der Montageplatte druckwasserdicht und wärmebrückenfrei befestigt werden und minimiert so nicht nur die Energieverluste, sondern verhindert auch ein Eindringen des Wassers in den Keller.

☐ Sind die Lichtschächte mit einem Rückstauverschluss versehen?
Der Rückstauverschluss ermöglicht die Entwässerung des Lichtschachts in den Abwasserkanal. Bei Überlastung des Kanalsystems (Rückstau) verschließt die innen liegende Kugel den Lichtschacht. Kein Wasser gelangt in Ihre Kellerräume!

☐ Wurde die Wärmedämmung – falls vorhanden – wasserdicht ausgeführt?
Ist das nicht der Fall, bietet sich hier drückendem Wasser die Möglichkeit einzudringen.

☐ Welche Werte habe ich im Keller?
Sollte der Keller voll Wasser laufen, kommt die Versicherung im Regelfall nicht für die Schäden (beispielsweise an der Heizungsanlage) auf.

 

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*24 Std.-Test gem. ift-Richtlinie FE-07/01, Prüfbericht 14-002562-PR01 einsehbar unter: www.aco-hochbau.de/service/zertifikate

 

 

 

 

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Ist mein Keller wasserdicht?

Extremwetterereignisse wie Stürme, Hitzewellen und Starkregen haben im vergangenen Jahr nach Angaben der Bundesregierung bei den Versicherern Schadenregulierungen in Höhe von zwei Milliarden Euro ausgelöst.

Doch nicht immer zahlt die Versicherung bei Schäden. Die Gebäudeversicherung kommt in der Regel nur für Wasserschäden durch Leitungswasser auf. Wasserschäden, die beispielsweise durch Hochwasser entstehen, werden nur übernommen, wenn zusätzlich eine Elementarschadenversicherung in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung inkludiert ist. Es ist für den Hausbesitzer, insbesondere beim Neubau wichtig, sich vorher zu fragen, ob der Keller wasserdicht ist. Damit das Hab und Gut bestens gesichert ist, bevor der nächste Starkregen kommt.

Eine Checkliste vom Entwässerungsspezialist ACO hilft bei der Prüfung des Kellers und ermöglicht eine effektive Vorsorge. 

☐ Sind meine Kellerfenster hochwasserdicht?
ACO Kellerfenster sind als hochwasserdichte* Varianten erhältlich. Das heißt kein Wasser drückt durch das Fenster ins Haus.

☐ Verfügt der Kellerablauf über einen Rückstauver­schluss/Hebeanlage?
Bei Überlastung der Kanalisation kann sonst Abwasser in den Keller gelangen.

☐ Sind die Lichtschächte druckwasserdicht montiert?
Ansonsten findet das Wasser an dieser Schwachstelle seinen Weg ins Innere des Kellers.

☐ Sind die Lichtschächte mit einem Rückstauverschluss versehen?
Auch hier kann bei Überlastung der Kanalisation Wasser hochgedrückt werden.

☐ Wurde die Wärmedämmung – falls vorhanden – wasserdicht ausgeführt?
Ist das nicht der Fall, bietet sich hier drückendem Wasser die Möglichkeit einzudringen.

☐ Welche Werte habe ich im Keller?
Sollte der Keller voll Wasser laufen, kommt die Versicherung im Regelfall nicht für die Schäden (beispielsweise an der Heizungsanlage) auf.

 

(ca. 1.800 Zeichen)

 

*24 Std.-Test gem. ift-Richtlinie FE-07/01, Prüfbericht 14-002562-PR01 einsehbar unter: www.aco-hochbau.de/service/zertifikate 

 

 

 

 

 

Damit Ihr Keller bestens geschützt ist und Sie materielle und persönliche Werte schützen, ergreifen Sie geeignete bauliche Vorkehrungen und informieren Sie sich dazu über die Produkte von ACO.

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